Warum paddelt die 7f?

Annita

Annita„Ich glaube, dass wir mit dem LZP eine größere Klassengemeinschaft erreichen werden, denn wenn wir in den Kanus sitzen, werden wir eng beieinander sein.
Für mich wird es schwer werden zu paddeln und in der Natur zu schlafen.
Es ist zwar wichtig, mal etwas anderes auszuprobieren, aber irgendwie wird es komisch werden.“

Suin

Suin„Ich wünsche mir eine gute Klassengemeinschaft.
Ich finde nicht, dass wir alle beste Freunde sein müssen, aber dass wir auch mal was mit Leuten machen, mit denen wir ohne das Langzeitprojekt nicht so viel zu tun hätten.
Wir sind alle ohne Eltern, das finde ich richtig cool!
Ich denke, dass mir das Paddeln am Anfang richtig schwer fallen wird, da ich damit überhaupt keine Erfahrungen habe. Aber es ist sicher interessant. Trotzdem denke ich, dass ich eventuell einen kleinen Tick bekomme, da ich auch manchmal meine Ruhe und Zeit für mich brauche.“

Sahira

Sahira„Ich glaube sicher, dass sich unsere Klassengemeinschaft durch das LZP bessert, denn wir sind draußen in der Natur und jeder wird mit jedem einmal in einem Kanu sitzen. Aus meiner Sicht finde ich es gut, weil wir nicht nur mit unseren Freunden im Kanu sitzen, sondern auch mit Kindern, die sich nicht so gut verstehen und vielleicht verstehen sie sich ja am Ende mehr als vorher?! Ich freue mich auf die Natur und darauf, Kanu zu fahren mit meinen Freunden. Für mich wird es schwer werden, in der Natur zu baden und zu duschen.“

Domenik

Domenik„Ich sehe die Ziele Zusammenhalt mit der Klasse, neue Erfahrungen machen, neue Orte kennenlernen und neue Freundschaften schließen.
Ich freue mich auf das Paddeln, die neuen Orte und Ziele, die wir erreichen wollen und auf viel Spaß mit der Klasse.“

 

Emiliano

Emiliano„Das wichtigste Ziel ist meiner Meinung nach, mehr Zusammenhalt und Zusammenarbeit in der Klasse zu erreichen. Wenn zum Beispiel jemand ins Wasser fällt, dass diese Person nicht ausgelacht und im Wasser gelassen, sondern der Person wird wieder ins Boot geholfen wird.
Ich freue mich auf gutes Wetter, auf den Fluss und auf die Ergebnisse. Ich freue mich auf die Hinreise. Vielleicht freue ich mich sogar darauf in das Wasser zu fallen (je nachdem, wie das Wetter wird). Ganz bestimmt freue ich mich auf die Leute, die in meinem Boot sitzen werden.
Für mich wird es eine Herausforderung werden, mit Leuten, mit denen ich mich nicht so gut verstehe im Team zu arbeiten, vor allem dann, wenn ich mit denen im selben Boot sitze. Es wird auch schwer werden, immer durch zu paddeln.“

Erdem

Erdem„Ich wünsche mir, dass wir uns unterstützen und gegenseitig ermutigen, dass wir nett sind und ein Team sein werden, dass niemand geärgert wird, dass wir uns beim Kanufahren gut absprechen, wer was macht, dass wir uns bei unser Herausforderung helfen, dass wir uns beim Lagerfeuer unterstützen und gegenseitig beim Kochen helfen.
Ich freue mich auf das LZP, weil es Spaß machen wird und das unsere Klassengemeinschaft stärken wird. Ich freue mich darauf, dass wir am Feuer singen werden, dass wir beim Kanufahren über etwas reden und auch abends im Zelt, dass wir am Fluss sitzen und die Sterne beobachten, dass wir schwimmen und zusammenessen und uns gegenseitig loben. Aber worauf ich mich am meisten freue ist, dass das mit unserer Klasse gemeinsam sein wird. Wir können das alles schaffen und dass wird unserer Klassengemeinschaft stärken. Das wird sicher Spaß machen.
Am Anfang wird es nicht so klappen, aber trotzdem schaffen wir es. Es wird uns schwer fallen, zusammen zu arbeiten.“

Emma

Emma„Ich sehe es für uns alle als Ziel, dass die Klassengemeinschafft besser wird, dass wir paddeln lernen, dass wir lernen, mit der Natur umzugehen und dass wir es schaffen, zwei Wochen mit der Klasse auszuhalten. Ich sehe es für mich als Ziel, dass ich mich mit manchen Kindern in der Klasse besser verstehen werde, dass ich es schaffe, mich zusammenzureißen und versuche mit allen Kindern einigermaßen gut auszukommen und mit allen Personen eine lange Zeit zusammen in einem Kanu zu sein.
Ich freue mich darauf, zwei Wochen mit meinen Freunden zusammen zu sein und auf das Paddeln!
Für mich wird es eine echte Herausforderung, zwei Wochen mit Kindern auszuhalten, mit denen ich mich nicht wirklich gut verstehe. Auch zwei Wochen lang zu Paddeln wird eine Herausforderung für mich sein, immer mit dergleichen Person.“

Luca

Luca  „Auf jeden Fall sehe ich es als ein Ziel, dass die Klasse mehr für einander da sein muss. Zum Beispiel müssen beim Paddeln alle im gleichen Rhythmus sein, damit das Boot vorankommt. Ich glaube auch, dass die Zusammensetzung der Boote sich von Tag zu Tag ändern wird. Deswegen muss man auch mit anderen arbeiten und sich an andere gewöhnen.
Ein weiteres Ziel ist es, dass man sich an die Natur gewöhnen muss. Wer zum Beispiel Angst vor Würmern hat, wird es schwerhaben, in einem Zelt zu übernachten.  Man muss auch lernen, dass man die ganze Zeit beschäftigt ist, weil man ja den ganzen Tag paddeln muss und man kann ja nicht währenddessen mit dem Handy spielen. Aber ich glaube es wird alles klappen, wenn nicht am ersten Tag, dann vielleicht am dritten.
Ich freue mich auf das Langzeitprojekt insgesamt, aber am meisten freue ich mich auf die viele Natur und dass ich hoffe, dass das Langzeitprojekt unsere Klassengemeinschaft verbessern wird. Ich freue mich auf das Paddeln und das wir in 2 Wochen ganz viel erleben werden. Dann freue ich mich natürlich auf meine Freunde und Klassenkameraden und die Klasse insgesamt. Ich hoffe, dass wir mal schwimmen können. Ich glaube, dass das Lernen nach dem Langzeitprojekt viel mehr Spaß machen wird wenn die ganze Klasse sich mag und sich alle verstehen. Ich glaube einfach, dass das Langzeitprojekt ein Riesenerfolg sein wird.
Ich glaube, dass die Herausforderungen in unserem Langzeitprojekt nicht besonders schlimm sein werden. Natürlich wird es einige Punkte geben…“

Niklas

Niklas„Wir werden lernen in der Natur nicht umzukommen und ohne elektronische Geräte auszukommen. Ich freue mich auf keine Schule und auf das Paddeln. Für mich wird eine echte Herausforderung, dass ich meine Familie vermissen werde.“

 

 

 

Lucas

Lucas„Mein Ziel für das LZP ist, dass ich mich mehr in der Klasse einbringe und dass ich mich traue, meine Meinung durchzusetzen. Ich werde versuchen zu helfen, dass die Klasse gut miteinander umgeht.
Ich freue mich auf das Kanufahren mit allen und ich glaube, dass ich sehr viel Spaß haben werde.
Für mich wird es eine Herausforderung sein, mich in die Klasse einzubringen und meine Meinung zu sagen. Außerdem wird es schwer für mich die ganze Zeit zu paddeln.“

Ida

Ida„Mein persönliches Ziel ist es, auf dem Langzeitprojekt die Kinder besser kennen zu lernen, mit denen ich mich nicht so gut verstehe oder die ich noch nicht so gut kennengelernt habe wie manch anderes Kind und mit ihnen gemeinsam die sich als schwer erweisenden Aufgaben zu überwinden. Als Ziel für die Klasse sehe ich, dass wir unsere Zusammenarbeit verbessern, unseren Zusammenhalt stärken und auf die anderen achten sollten. In gemeinsamen Gesprächen mit der Klasse sollten wir uns alle trauen, unsere eigene Meinung zu sagen und dabei darauf achten, uns gegenseitig respektvoll zu behandeln. Für mich wird es eine Herausforderung sein, von mir aus auf andere zuzugehen und auch nicht nur etwas mit meinen Freunden zumachen, denn das ist meiner Meinung nach der Sinn des Langzeitprojektes: die Kinder besser kennen zu lernen mit denen ich mich noch nicht so gut verstehe … Ich freue mich schon aufs Paddeln, da ich bis jetzt noch nie gepaddelt bin und darauf, mit meinen Freunden und der Klasse zwei Wochen zusammen zu sein. Ich freue mich auf die gemeinsamen Herausforderungen, die anstehen werden und diese zu überwinden.“

Max

Max„Meine Ziele sind: Respekt haben, hilfsbereit sein und auch mit anderen mich mehr unterhalten und sie ernst nehmen. Wenn es jemandem schlecht geht, auch mal mit ihm reden. Bei allem mitmachen und mich einsetzen bei Arbeiten und nicht der sein, der rumsitzt. Ich will mich dafür einsetzen, dass ich auch schneller dazulerne, wenn es darum geht Lagerfeuer zu machen oder sonstiges. Mich auch mal auf andere einzulassen und mit denen etwas machen, die ich nicht so toll finde.
Ich freue mich darauf, mit meinen Freunden etwas zu machen. Das Kanufahren finde ich auch klasse. Wenn wir z.B. Lagerfeuer oder so machen freue ich mich schon auf das lange Sitzen am Lagerfeuer und mich zu unterhalten. Mit Erdem etwas zu machen wird auch super! Ich freue mich einfach drauf!
Für mich ist es eine echte Herausforderung drei Wochen weg zu sein. Das Kanufahren ist toll, aber auch anstrengend.
Es ist auch eine Herausforderung im Wald zu schlafen. Sonst sind es nicht so viele Dinge, die eine große Herausforderung sind.“

Leonie

Leonie„Ich finde, dass es unser Ziel ist, eine Gemeinschaft zu werden und auch mehr mit den Kindern zu machen, mit denen man nicht so viel zu tun hat. Oder einfach, dass die Klasse allgemein mehr zusammen macht. Mein Ziel ist es, die Kinder, mit denen ich nicht so viel mache, näher kennenzulernen, und auch mit denen schwierige Leistungen zu erbringen und Grenzen zu überwinden.
Ich glaube, dass wir lernen müssen, auf die anderen zu achten und zu gucken, was die meinen und gemeinsam zu einer Lösung zu kommen, mit der alle zufrieden sind. Wir müssen Teamwork berücksichtigen, sonst kommen wir nicht weit. Wir müssen lernen auch Aufgaben zu übernehmen, die nicht so toll sind, damit nicht immer derselbe alles macht. Ich glaube, dass es Konflikte geben wird, doch müssen wir lernen, gerecht zu sein.
Unsere Ziele: Eine Gemeinschaft zu werden, bei der jeder gerecht behandelt wird und miteinander nicht die Geduld zu verlieren.
Auf andere Rücksicht zu nehmen. Kritik annehmen. Ich könnte 100 Seiten beschreiben, doch ich glaube, dass ihr es ungefähr verstanden habt.
Ich freue mich tierisch auf das Paddeln, denn ich glaube, wir werden lernen auf andere mehr Rücksicht zu nehmen. Ich freue mich darauf, wie die anderen und ich in der Natur auskommen. Ich bin ja bei den Pfadi´s und kenne es schon ein bisschen und kann den anderen vielleicht etwas zeigen.
Ich freue mich auf Teamwork, wie wir zusammen alles am besten schaffen z.B. kochen, paddeln…
Ich freue mich auf die Natur und auf den Fluss und die See. Und auf das Baden und viele Lachen. Und auf das Lagerfeuer! Ich glaube, die Reise wird auch ganz nett. Ich merke, wie wir langsam in Gang kommen.
Ich habe nicht mehr so viel Zeit, ich fasse mich kurz: Für mich wird es eine Herausforderung sein, dass ich manchmal meine Geduld zügeln muss, denn es wird sicherlich viel diskutiert werden …“

Felix

Felix„Ich sehe als Ziel im Langzeitprojekt, dass unsere Klasse sich nicht mehr in vier Gruppen aufteilt, sondern eine Klasse wird. Das heißt, dass man Vertrauen zu anderen Kindern in der Klasse hat, dass man sich gut mit jedem versteht, dass wir in der Natur Dinge regeln müssen, wir im Team anderen Leuten helfen, wenn sie Hilfe brauchen.
Ich freue mich darauf mit Freunden draußen zu sein, Spaß zu haben, zu paddeln, Strömungen zu durchqueren. Am Ende des Tages zu denken, man hat etwas geschafft. Abends zufrieden ins Bett zu gehen.
Es wird für mich eine Herausforderung, mit Leuten klarzukommen, mit denen ich mich nicht so gut verstehe. Wenn wir in einer Strömung sind und einer ruft „Mach das soundso!“ und ich versuche es, aber bin gerade überfordert.“

Marten

marten„Ich sehe im LZP das Klassenziel, eine intakte Klassengemeinschaft herzustellen und weg von allen Computern zu sein.
Ich freue mich darauf, Zeit draußen zu verbringen und nicht immer nur drinnen vor dem PC zu hocken. Außerdem glaube ich daran, dass Kanufahren mir Spaß machen wird.
Ich glaube, dass es eine Herausforderung für mich sein wird, so lange Zeit mit allen anderen Kindern klar zu kommen.“

Valentino

Valen„Ich sehe als Ziel, dass sich unsere Klassengemeinschafft bessert, dass ich auch mit den Leuten, mit denen ich nicht so viel zu tun habe, mehr zu tun bekomme und auch mehr mit ihnen unternehme.
Ich freue mich darauf, dass ich mehr mit Leuten zu tun habe, mit denen ich das bisher nicht so tue und dass wir Kanufahren gehen und dass wir das mit der ganzen Klasse gemeinsam machen, weil ich hoffe, dass dann die Klassengemeinschafft bessert.
Eine echte Herausforderung für mich ist, dass ich mich mit den Leuten besser verstehe, mit den ich Streit hatte und dass sich alle wohlfühlen.“

Helin

Helin„Für das Langzeitprojekt nehme ich mir vor mit jedem zu arbeiten und zu paddeln. Und allgemein auch bei allen Sachen mitzumachen, auch wenn die Aufgabe mir nicht gefällt. Für die Klasse hoffe ich, dass wir viel mitentscheiden können. Wie der Vorschlag von Josephine, die den Namensvorschlag „Panters“ gemacht hat. Und dass alle Kinder mit allen Kindern etwas machen, und nicht nur mit den eigenen Freunden Zeit verbringt. Damit meine ich, dass unsere Klassengemeinschaft stärker sein soll.
Ich freue mich auf das Paddeln mit der Klasse und einfach darauf, mit der Klasse Zeit zu verbringen.
Für mich ist es die schwerste Herausforderung, dass man die ganze Zeit paddeln muss.“

Yara

Yara„Die Ziele, die ich für uns im LZP sehe? Erst einmal natürlich Spaß haben! Außerdem natürlich einen besseren Zusammenhalt, alle miteinander, was ja irgendwie auch mit Spaß haben zusammen hängt, oder? Es wird uns nicht immer leicht fallen, doch eben das wird uns vermutlich so zusammenschweißen. Wie sagt man so schön? Die besten Freundschaften entstehen aus Auseinandersetzungen. Wir lernen miteinander umzugehen und aus diesem Lernen, lernen wir. Kompliziert aber logisch. Auf dieses Lernen freue ich mich (Gott, ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals sage: „Ich freue mich aufs Lernen…“). Es wird sicherlich lustig, mehr mit allen Kindern zutun zu haben, nicht nur mit meinen Freunden. Wie soll man denn auch Leute besser kennen lernen, wenn man nicht mit ihnen zutun haben will? Tja… Meine Herausforderung? Nicht ganz so kompliziert: Ich habe mich (milde ausgedrückt) dem Wasser noch nie so sehr verbunden gefühlt. Kanu fahren ist da vielleicht eigentlich eine nicht so super Idee. Obwohl? Womöglich haben ja all die Leute Recht, die mir immer wieder sagen, ich solle meine Ängste überwinden. Wasser wird wohl nie mein Lieblingselement werden, aber das muss es ja auch gar nicht. Diese Angst wird mich vor dem Mitfahren auf jeden Fall nicht abhalten.“

Joan

Joan_2„Nach dem LZP hoffe ich, dass die Klasse eine viel bessere Klassengemeinschaft hat und dass man anderen hilft, wenn sie in der Klemme stecken. Ich glaube, dass wir durch das LZP eine bessere Klassengemeinschaft bekommen können, gerade durch das Paddeln. Da müssen ja auch alle zusammen halten, um voran zu kommen. Ich glaube wir werden danach auch wissen, wie wichtig es ist, dass jeder dem anderen hilft. Und die anderen motiviert, dass sie auch weitermachen, wenn sie in einer brenzligen Situation stecken. Meine Ziele sind, dass ich nach dem LZP auch mit den Leuten was mache, mit denen ich sonst nicht so viel mache und ihnen auch gerne helfe.“

Olivia

olivia_2„Ich freue mich beim LZP darauf, dass wir so viel draußen sind, alle zusammen zelten und auf das Paddeln. Ich sehe als Ziele für mich, dass ich mehr etwas mit anderen Kindern machen will als immer nur mit den gleichen (das wird wohl ganz gut klappen, da wir ja immer zu zweit in einem Boot sitzen). Außerdem will ich versuchen, meine Meinung stärker einzubringen.
Als Ziele für die Klasse sehe ich, dass wir eine bessere Gemeinschaft werden und wir alle auch mal etwas mit Leuten machen, die nicht zu unserem engsten Freundeskreis gehören.
Für mich wird es eine Herausforderung sein, zwei Wochen mit denselben Leuten klar zu kommen, weil ich ab und zu auch mal meine Ruhe brauche.“

Josephine

Josie„Das Ziel unseres LZPes ist, die Gemeinschaft unserer Klasse zu stärken, dass wir uns vertrauen können und dass wir Spaß miteinander haben.
Ich freue mich mit meinen Freunden zusammen zu sein und mit ihnen Spaß zu haben und etwas zu erleben.
Meine größte Herausforderung wird es sein mit Leuten, mit denen ich nicht klarkomme zusammen in einem Boot zu sitzen und mich zwei Wochen lang nicht zu streiten.“

Lisa

Lisa„Die Ziele, die ich sehe, sind: dass wir eins sind und auch eins bleiben und zum Beispiel, dass alle für jeden da sind und keiner ausgeschlossen wird, weil er oder sie anders sind.
Ich freue mich auf viele Einzelheiten beispielsweise auf das Kanufahren, auf das Übernachten… aber eigentlich auf Alles beim LZP.
Ich denke, dass meine größte Herausforderung sein wird, dass ich in ein Kanu steigen muss und dass ich in einem Zelt schlafen muss, denn ich habe Angst vor Spinnen.“

Maureen

Maureen„Unsere Ziele sind: Wir lernen, wie wir mit der Natur umgehen und wir lernen Kanufahren. Wir lernen zusammen zu arbeiten und dass wir eine Menge neue Sachen kennenlernen werden und uns gegenseitig helfen.
Ich freue mich beim LZP darauf, dass wir in einer anderen Umgebung Paddeln und dass wir richtig viele tolle Sachen erleben. Dass wir viel Spaß miteinander haben und viel lachen, neue Freunde kennenlernen und Tiere sehen werden.
Für mich ist eine richtige Herausforderung, dass wir Kanufahren in einer anderen Umgebung und dass wir Paddeln und dass es echt anstrengend sein wird und dass wir alle Muskelkater bekommen werden.“

Hendrik

Hendrik3Quadrat„Ich denke, dass sich dadurch, dass die Klasse gemeinsam etwas schafft (den Weg bezwingen), das Gruppenbild stärkt und sich auch mehr Leute anfreunden. Dann sehe ich natürlich auch noch jede Menge Spaß und schöne drei Wochen in dem LZP. Ich schlage vor, dass auch mal die Leute zusammen in ein Boot gesetzt werden, die nicht unbedingt so gut miteinander auskommen, so könnte das Ziel leichter erreicht werden.
Ich freue mich darauf, neue Freunde zu finden, Kanu zu fahren, Erfolge zu erreichen und vor allem nach dem Langzeitprojekt besser in die Klasse zu gehören.
Ich glaube, dass es eine Herausforderung wird, die ganze Zeit mit den gleichen Leuten unterwegs zu sein (das man anfängt sich zu streiten).“